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Diese Wanderausstellung wurde von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nerven-heilkunde (DGPPN) in Kooperation mit der Stiftung „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ und der Stiftung „Topographie des Terrors“ entwickelt, die unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck steht. Sie orientiert sich an der Frage nach dem Wert des Menschen und beschäftigt sich mit den gedanklichen und institutionellen Voraussetzungen der Morde.

Die Ausstellung ist vom 12. März bis zum 15. April 2019 im Haus der Ärzteschaft, Tersteegenstr. 9 in Düsseldorf zu sehen.

Der Besuch ist Teil des gemeinsamen Projekts „Gedenken und Erinnern – Sensibilisierungsarbeit zum Thema „nationalsozialistische Euthanasie-Morde“ des Autonomen Referat für Menschen mit Behinderungen und sämtlichen Beeinträchtigungen an der Ruhr-Universität Bochum (AR-MBSB) und des Referats für barrierefreies Studium (REBAS) des AStA der TH Köln. Das Projekt ist für den Zeitraum 12.  März 2019 bis März 2020 geplant.

Erster Termin: 12.03.2019

Zweiter Termin: 29.03.2019

Dritter Termin: 15.04.2019

Anmeldungen an wanderaustellung@outlook.de

Übrigens: Im Rahmenprogramm der Düsseldorfer Ausstellung ist am 18. März ein Autorengespräch mit Andreas Kinast, dem Autor des Buches „Das Kind ist nicht abrichtfähig“ und am 10. April eine Informationsveranstaltung für Mediziner und medizinisches Fachpersonal zum Thema „Psychiatrie im Nationalsozialismus“ geplant.