Neuer Vorstand im Amt: So gehts weiter …

Ende Januar 2018 konstituierte sich das frisch gewählte Studierendenparlament als höchstes, beschlussfassendes Gremium der Studierendenschaft der TH Köln. Das StuPa wählt und kontrolliert den AStA, welcher als ausführendes Organ anzusehen ist. In seiner ersten ordentlichen Sitzung wurden auf der Grundlage eines Arbeitsprogramms der AStA-Vorstand sowie die Finanzreferentin gewählt.

Das Gremium wählte in das Amt des Vorstands Benedikt Schleder als Vorsitzenden sowie Maike Schmitt und Rebecca Gawaz als dessen Stellvertreterinnen. Als Referentin für Finanzen wurde Olesya Wilhelmus ins Amt gewählt.

Zwei der drei Vorstandsmitglieder waren bereits in der vorangegangenen Legislatur im Vorstand des AStA tätig: „Wir freuen uns, dass wir durch unsere Wahl an unsere bisherige Arbeit und Errungenschaften anknüpfen können und uns nun den Dingen widmen können, die wir im letzten Jahr nicht geschafft haben oder vernachlässigen mussten.“ sagte Maike Schmitt nach ihrer Wahl in den Vorstand. Seit Oktober 2016 war sie mit Benedikt Schleder und dem ehemaligen AStA-Vorsitzenden Phillip Beyer im Amt. Die Amtszeit reflektiert der AStA-Vorstand a. D. in seinem Schlussbericht.

So geht es nun weiter

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Dies gilt auch in diesem Fall, denn Vorstand und Finanzreferentin sind nur bedingt handlungsfähig ohne engagierte und motivierte ReferentInnen. Nachdem die drei Vorstandsmitglieder die vergangenen Wochen, neben ihrem regulären Studienalltag mit Abgaben und Prüfungsstress, die Planung der Amtsperiode abgeschlossen haben, geht es im Anschluss um die Bestellung und Besetzung der einzelnen AStA-Referate.

Ob Kultur, barrierefreies Studieren, Soziales, Ökologie oder Politische Bildung: Diese „Ressorts“ betreuen unterschiedliche Themengebiete, die für die Studierendenschaft von Belang sind. Auch diese ReferentInnen müssen durch das StuPa in ihr Amt gewählt werden, was ebenfalls auf Grundlage eines Referats-Arbeitsprogramms geschieht. Dieses erarbeitet jedes Referat individuell in Zusammenarbeit mit dem Vorstand.

Dieser vorbereitende Teil, welcher einer Neuorganisation der AStA-Arbeit gleichzusetzen ist, bedarf einer Menge Zeit, Besprechungen und Organisation hinter den Kulissen. Dies hat zur Folge, dass Veranstaltungen, Projekte und Beratungen reduziert stattfinden, was allerdings auch mit der vorlesungsfreien Zeit (Semesterferien) zu tun hat.

Richtig durchgestartet wird dann ab März, wenn der AStA wieder regelmäßig tagt und seine Arbeit in den AStA-Sitzungen koordiniert, diskutiert und plant. Jede und jeder Studierende der TH Köln ist herzlich eingeladen, an den Sitzungen des AStA teilzunehmen und sich an Diskussionen zu beteiligen und Ideen einzubringen! Es ist auch unterjährig möglich, Teil des AStA zu werden und in einem der Referate aktiv mitzuarbeiten.

 

2018-06-02T19:50:42+00:00